FREITAG, 10. OKTOBER, 19h30, KONZERTSAAL

Eröffnung der 10. Internationalen Stuttgarter Stimmtage
Das Phänomen Stimme: Chor – Ensemble – Kollektiv

Performance und Grußworte
LAING, Schirmherrschaft 10. Internationale Stuttgarter Stimmtage

Begrüßung
Dr. Regula Rapp, Rektorin der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart

Zu Ehren Prof. Dr. med. Horst Gundermann
Nachruf Dr. Eberhard W. Grundmann

Eröffnungsvortrag
Prof. Dr. Eckart Altenmüller
Warum singen wir? Hirnphysiologische und evolutionäre Grundlagen der Musikliebe

künstlerisches Programm
mit Bob Stoloff (Scat Gesang),
Tran Quang Hai (Obertongesang),
Dalibor Markovic und Timo Brunke (Poetry Slam & Beatboxing),
Hakim Ludin (Konnakol / Bodypercussion),
Patrick Martin (Bauchreden),
Mezeliza (Russischer Laienchor),
Christina Zurbrügg (Jodeln),
dem Sprecherensemble der Akademie für gesprochenes Wort unter der Leitung von Bernd Schmitt
und LAING (Performance).

Karten erhalten Nicht-Tagungsteilnehmer an der Tagungskasse zu 15 €, ermäßigt 10 €,
Reservierung unter 0711 . 22 10 12 oder per Mail möglich.


Über die Referenten und Künstler

Mit ihrem Edelmetall-ausgezeichneten Top 10-Hit „Morgens immer müde“ aus dem Longplay-Erstling „Paradies Naiv“ haben LAING die deutschsprachige Musiklandschaft im vergangenen Jahr erst so richtig auf links, und dann wieder zurück auf Kante gezogen: Mit ihrer Multimedia-Performance aus Bühnenchoreographie und dem außergewöhnlichen Crossover aus Minimal-Elektro, Pop und R’n‘B, verbunden mit einer einzigartig filigranen Sprachästhetik demonstrierte das Berliner Damenquartett eine Art von Neuer Deutscher Unverkrampftheit, die LAING in der Folgezeit ausverkaufte Konzerthäuser sowie eine absolute Ausnahmestellung innerhalb der heimischen Szene bescherte. Nun schlägt Frontfrau Nicola Rost mit ihrer Band das viel beschworene „nächste Kapitel“ auf – „Wechselt die Beleuchtung“. Geblieben ist diese ganz besonders heftige Detailverliebtheit, mit der Nicola Rost die Gefühlswelt um sich herum bis in die kleinste Doppelchromosomenfaser seziert, mit der deutschen Sprache und den Hormonen jongliert und am Ende doch irgendwie alles auf den gleichen Nenner bekommt: Dass sich das Leben liebend gern von seiner kompliziertesten Seite zeigt und Eins immer noch die einsamste Zahl bleibt. LAING leben vom Kontrast, dem Clash, den Ecken und Kanten; textlich wie auch musikalisch. Gebrochener Charme mit zackigem Beat und messerscharf geschliffenen Lyrics ohne Kindersicherung. LAING teasern Vorurteile, manipulieren mit Unschuldsengelblick die gängigen Mechanismen der deutschen Sprache, brechen mal eben im Vorbeischlendern mit sämtlichen Konventionen und Erwartungshaltungen. Und sie stellen eiskalt lächelnd die Geschlechterrollen auf den Kopf.

Dr. Regula Rapp studierte Cembalo, Musikwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte und promovierte 1990 über ein Thema zur Klaviermusik des 18. Jahrhunderts. Sie war von 1992 bis 1998 zunächst wissenschaftliche Mitarbeiterin, dann stellvertretende Leiterin der Schola Cantorum Basiliensis-Hochschule für Alte Musik Basel. 1998/1999 folgte die wissenschaftliche Mitgliedschaft (Fellowship) am Wissenschaftskolleg zu Berlin. 1999 bis Juli 2005 wirkte sie als Chefdramaturgin an der Staatsoper Unter den Linden Berlin (hier speziell verantwortlich für das vorklassische Repertoire) und lehrte daneben am Theaterwissenschaftlichen Institut der Freien Universität Berlin. 2004 folgte ein Stipendium des Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften IFK Wien. Von August 2005 bis März 2012 amtierte sie als Rektorin der Schola Cantorum Basiliensis. Seit 1. April 2012 ist sie Rektorin der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Herbst 2012 – Robert M. Trotter Visiting Professor an der University of Oregon in Eugene/USA.

Eberhard W. Grundmann, geb. 1942, Promotion zum Dr. med. 1967 in Greifswald (Prof. Dr. Dr. mult. h.c. Hermann Voss), 1967 bis 1970 Assistenzarzt Universitäts-HNO-Klinik Greifswald (Prof. Dr. Rudolf Zippel), 1970 bis 1973 Assistenzarzt HNO-Klinik am Bezirkskrankenhaus Neuruppin (Prof. Dr. Horst Gundermann), 1972 HNO-Facharzt, 1973 bis 1976 Oberarzt, 1976 bis 1977 Chefarzt HNO-Klinik am Bezirkskrankenhaus Neuruppin, 1978 Niederlassung in Burglengenfeld (Bayern), Facharzt HNO, Stimm- und Sprachstörungen, Allergologie sowie Belegarzt, seit 2009 im Ruhestand. Mitgliedschaften im Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V., Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie e.V., Bundesverband Deutscher Schriftsteller-Ärzte e. V. (Vizepräsident).

Eckart Altenmüller ist Direktor des Instituts für Musikphysiologie und Musiker-Medizin der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Nach dem Medizinstudium in Tübingen, Paris und Freiburg/Brsg. und dem zeitgleichen Musikstudium an der Musikhochschule Freiburg (Hauptfach Querflöte, Klasse Nicolèt, später Klasse Jaunet und Bennett) absolvierte er von 1985 bis 1994 an der Universität Tübingen die Facharztzeit für Neurologie und habilitierte sich 1992 im Fach Neurologie. Seit der Berufung nach Hannover 1994 sind zahlreiche Arbeiten zum auditiven und sensomotorischen Lernen, zu Musikererkrankungen und zur emotionalen Verarbeitung von Musik entstanden. Im Jahr 2005 wurde er zum Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften ernannt und zum Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musiker-Medizin gewählt, seit 2011 ist er Vizepräsident dieser Gesellschaft. Er erhielt den Wissenschaftspreis des Landes Niedersachsen 2013.
Eckart Altenmüller konzertiert in verschiedenen Ensembles mit Schwerpunkt auf Kammermusik und Neuer Musik.

Bob Stoloff’s teaching and performing experience reflects a potpourri of rigorous and diverse musical training over many years. Beginning with trumpet, Bob attended the High School of Music & Art in New York City during which time he played in concert bands, symphony orchestras, opera companies and show bands. His copious interest in playing musical instruments soon included acoustic bass, flute and drums.
After graduating from Berklee College of Music as a flute major with a degree in Music Education, Bob became an active multi-instrumental studio musician in the Boston area. Bob’s musical pursuits, particularly his growing interest in recordings by Lambert, Hendricks & Ross, led unexpectedly to a successful career as a vocalist. Soon Bob was performing at major international jazz festivals with Bobby McFerrin and other top-notch vocal improvisors in the European a cappella group, “Vocal Summit.” Additionally, Bob took on the roles of Professor, Assistant Chair and Interim Chair of the Voice Department at Berklee during his 28 year tenure there. A leading pioneer in the art of vocal drumming, Bob soon became known for his expertise as a vocal percussionist, in addition to being one of the finest scat singers in the world of vocal jazz. His methodology for “instru-vocal” improvisation continues to attract students worldwide.
www.bobstoloffmusic.com

Tran Quang Hai, a talented and renowned musician who comes from a family of five generations of musicians had been working as an ethnomusicologist for the National Center for Scientific Research in France since 1968, attached to the Department of Ethnomusicology of the Musee de l’Homme. He is retired since May 2009.
His field is Vietnamese music, Overtone singing in Siberia. He is a member of many international societies: Society for Ethnomusicology, ICTM (executive board member since 2005), Asian Music Society, French Society for Ethnomusicology (founding member), International Jew’s Harp Society (founding member), etc.
He has published 23 records on Vietnamese music (from 1971 to 1997), 4 DVDs on overtone singing (2004, 2005, 2006), 2 DVDs on traditional music of Vietnam (2000, 2009), 1 DVD on his life by the Belgian TV Production (2005), articles in New Grove Dictionary Music and Musicians (1st– 1980 and 2nd (2001) editions), New Grove Dictionary of Musical Instruments (1984) and some few hundreds of articles in different countries.
Recipient of the Medal of Cristal of the National Center for Scientific Research (France) in 1995, of the Medal of the Knight of the Legion of Honour (France) in 2002, and of the Medal of Honour of Work, Grand Gold category (France) in 2009.
www.tranquanghai.info

Dalibor Markovic, als kleiner Junge schon die Fähigkeit entdeckt, Rhythmen mit Mund und Zunge nachzuahmen. Neudeutsch Beatbox. Mit Anfang zwanzig dann Texter und Sprecher in einem Musikprojekt. Modern übersetzt heißt das Rappen auf Beats. Mitte zwanzig dann die ersten Ausflüge ohne musikalische Untermalung. Auf kleinen Bühnen. Deutschlandweit. Stichwort Poetry Slam. Daraufhin Bruch mit der Musik und nur noch Beschäftigung mit Text und Vortrag für Bühnen. Amerikanisch ausgedrückt ist das Spoken Word. Die Liebe zur Musik ist weiterhin in kleinen Dosen mittels Beatbox aber auch durch die rhythmisierte Art und Weise des Sprechens repräsentiert. Der Stil wird außerdem auch durch die Verwendung von filmischen Mitteln und dialogischen Sequenzen mit imaginären Partnern ergänzt. Sogenannte Solologe. Inhaltlich gibt es keine klare Linie. Es ist eher ein Scharren mit Fuß und Hand im Bodensatz der Gesellschaft. Dabei bleibt mitunter ein klein wenig Schmutz im Schuh oder unter dem Fingernagel. Dieser Schmutz wird eingehend untersucht. Aber nicht ganz ohne Humor.

Timo Brunke erforscht das Material der Sprache und präsentiert seit 1993 Poesieprogramme im In- und Ausland. Er lässt die mündlichen Wurzeln und Traditionen der Poesiegeschichte im eigenen Schaffen wiederaufleben und gilt mit seinem an Oskar Pastior, Ernst Jandl, Kurt Schwitters und anderen literarischen Vorbildern geschulten Stil als ein Wegbereiter der deutschsprachigen Performance-Poesie. Zudem hat er maßgeblich am Aufbau der Poetry Slam-Szene in Deutschland mitgewirkt. Als Partner von Bas Böttcher gastierte Timo Brunke mit der „Textbox“, dem „kleinsten Massenmedium der Welt“, an Orten wie der Neuen Nationalgalerie Berlin, dem Centre Pompidou oder internationalen Buchmessen wie Peking, Abu Dhabi oder Bangkok. 2009 erschien Timo Brunkes erstes Kinderbuch „Warum heißt das so?“ (Klett-Kinderbuch). Vom österreichischen Bundesministerium für Bildung und Forschung ist es zum besten Wissenschaftsbuch 2010 in der Sparte „Junior Wissen“ gekürt worden. 2011 erhielt Timo Brunke den Schubart-Literaturförderpreis der Stadt Aalen. Er schloss 2012 sein von der Robert-Bosch-Stiftung ausgezeichnetes Langzeit-Unterrichtsprojekt “Wort und Spiele” am Literaturhaus Stuttgart ab. Im Frühjahr 2013 erschien Timo Brunkes neues Kinderbuch „10 Minuten Dings“ – ein Buch mit vielen Sprachspielen für Kinder ab 9 Jahren (Klett-Kinderbuch). Timo Brunke lebt mit seiner Familie in Stuttgart.

Hakim Ludin ist ein anerkannter musikalischer Trainer mit jahrzehntelanger Erfahrung im Unterrichten von Individuen und Gruppen. Seine Workshops sind gefragte Veranstaltungen mit hohem Motivationsfaktor für alle Beteiligten. Als Live-Musiker ist er einer der progressivsten Percussionisten der internationalen Szene. Er tourte als Drummer und Percussionist mehrfach mit Konstantin Wecker.
Seit 1996 leitet er das „Rhythms“ Seminar Marktoberdorf. Er ist außerdem an der Berner Musikhochschule und an der Kunstakademie Betzigau. Internationale Drumcamps laden ihn als Percussion-Dozent regelmäßig ein: Montreal, Luxemburg, Warschau, Dresden, Karlsruhe, Paderborn.
www.hakimludin.com

Patrick Martin ist Gründer und Leiter der ersten Bauchrednerschule Europas. Nach seiner Ausbildung als Diplom-Theologe veranlasste ihn der Erfolg seiner Bauchrednershows, sich als Bühnenkünstler selbständig zu machen. Er besuchte die Sommer-Theaterschule in Konstanz, Kurse in Sprecherziehung, Stimmbildung, Schauspiel, Pantomime und Clownerie, belegte einen Aufbaustudiengang in Erwachsenenpädagogik, Theaterpädagogik und ein Fernstudium als Schriftsteller (u.a. für Drama und Kinderliteratur). 1998 erhielt er einen Eintrag ins Guinnessbuch der Weltrekorde als Bauchredner mit 16 unterschiedlichen Stimmen. Er führte mit Saint-Exupery’s „Der kleine Prinz“ das erste vollständige Bauchredner-Theaterstück auf. Heute ist er mit seiner Show im deutschsprachigen Raum unterwegs mit Auftritten in Theatern, Fernsehen, Festivals, Firmenfeiern sowie in kirchlichen und sozialen Einrichtungen. Zu seinen Bauchrednerkursen bei dem Kreativpool „3Nasen“ kommen Teilnehmer aus ganz Europa. Inzwischen hat er auch einen Fernkurs „Bauchreden lernen“ erarbeitet. Patrick Martin lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in der fränkischen Schweiz bei Nürnberg.
www.patrick-martin.de

Der 10-köpfige russische Laienchor Mezeliza (Schneewirbel) wurde 2003 in Ludwigsburg durch Marina Meier gegründet mit dem Ziel, die russischen Lieder aus der alten Heimat weiterleben zu lassen. Der Chor ist sehr engagiert und bestreitet über das Jahr zahlreiche Auftritte und hat sich seit der Gründung ständig vergrößert. Neben den Proben entwerfen und nähen die Mitglieder russische Trachten für die Bühnenauftritte.

Die Ethnopopperin und Songwriterin Christina Zurbrügg ist bekannt für ihre einzigartige Kombination aus Gesang, Rap und modernem Jodeln. Mit ihrer unverwechselbaren Stimme schlägt sie Brücken zwischen erdigen Traditionals und urbanen Klangwelten.
Christina Zurbrügg, aufgewachsen im Berner Oberland, kommt nach längerem Südamerikaaufenthalt nach Wien und studiert Schauspiel und klassischen Gesang. Sie wird bekannt mit ihren Musiktheaterproduktionen über den spanischen Dichter F. G. Lorca. Zurbrügg beschäftigt sich mit Volksmusik, dreht den Dokumentarfilm „Orvuse On Oanwe“ über Wiens letzte Dudlerinnen und findet dabei ihre eigenen Wurzeln wieder.
Es folgt das Soloprogramm „Christls Wunderwelt“. Der Film „Bleiben oder Gehen“ von zurbrügg & hudecek wird mit dem „Goldenen Drachen“ ausgezeichnet, ihr Songalbum „jetzt“ als erstklassiges, popmusikalisches Werk zwischen Tradition und Moderne rezensiert und der Film „Halbzeit“ für die „Goldene Rose“ 2009 nominiert. Zuletzt erschien ihre CD „doodle it – yodels from vienna“.
www.zurbruegg.cc

Das Sprecherensemble der Akademie ist vielfach gefragt als literarischer Gast, als kompetenter Partner für Schulen und Weiterbildungsmaßnahmen sowohl von Unternehmensseite als auch von der öffentlichen Hand. Es folgte u. a. Einladungen zu Auftritten der Kulturhauptstadt Weimar, der Kulturhauptstadt Hermannstadt (Sibiu, Rumänien), zur Eröffnung der Expo Hannover 2000 und zuletzt den Einladungen zur Eröffnung des Bildungscampus in Heilbronn, zur Eröffnung der neuen Stadtbibliothek Stuttgart sowie des Landesmuseum Württemberg anlässlich der Feier seines 150-jährigen Bestehens. In den letzten Jahren erhielt das Sprecherensemble vermehrt Anfragen aus anderen Bundesländern und dem Ausland, u.a. aus St. Petersburg, Ungarn, Polen, Frankreich und Finnland. Im März 2013 war das Ensemble beim Bundesfinanzministerium in Berlin zu Gast. In Kooperation mit dem Stuttgarter Kammerorchester, startete im vergangenen Jahr die Reihe »Passagen«, die auch 2014 weitergeführt wird. Auf Einladung der Vertretung des Landes Baden-Württemberg reist das Sprecherensemble zur Eröffnung der Buchwochen im Mai nach Brüssel und gestaltet aktuell ein Sprechprogramm beim PODIUM Festival in Esslingen.

Bernd Schmitt 1962 in Ulm geboren, studierte zunächst Klarinette an der Stuttgarter Musikhochschule bei Prof. Ulf Rodenhäuser. Neben Aushilfstätigkeiten in Berufsorchestern und Rundfunkeinspielungen arbeitete er vorwiegend im Bereich der Neuen Musik u.a. mit Helmut Lachenmann und Christopher Brandt. Die inhaltliche Arbeit an der Musik führte Bernd Schmitt zur Opernregie. Er besuchte Meisterkurse bei Prof. Ruth Berghaus, die, neben Helmut Lachenmann, die prägendste Persönlichkeit für ihn war. 1993 erhielt Schmitt ein erstes Engagement ans Theater Trier. Seither hat er etwa 50 Opern inszeniert u.a. am Staatstheater Kassel, Theater Trier, Ulmer Theater, Landestheater Linz. Der Schwerpunkt seiner Arbeiten liegt auf den Werken Mozarts und der Moderne. Seit 1995 lehrt Bernd Schmitt an der Opernschule der Musikhochschule Stuttgart im Fach „Szenischer Unterricht für Sänger“. Seit 2005 ist er als Dozent dort fest angestellt und ist seit 2011 im Leitungsteam des „Studios für Stimmkunst und Neues Musiktheater”. Seit 2007 arbeitet Bernd Schmitt kontinuierlich mit dem Sprecherensemble der Akademie für gesprochenes Wort zusammen. Bernd Schmitts schriftstellerisches Werk umfasst Lyrik und Kurzprosa, die in verschiedenen Anthologien veröffentlicht wurden, sowie Libretti und Sprechpartituren.

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