Donnerstag , 07. Juli 2022 | 19h30, Akademie für gesprochenes Wort

Dead – and- alive Slam

Das größte Kleinkunst- Format unserer Neuzeit & die Größen der literarischen Vergangenheit.
Die gute alte Zeit & Glanzvoller Status quo.
Tradition & Zeilenumbruch.
Schiller & Chiller.
Die deutschsprachige Poetry-Slam- Szene, inzwischen als größtes literarisches Kleinkunstformat zum immateriellen Unesco- Weltkulturerbe erklärt, begeistert hierzulande unzählige Menschen jedweder Colleur.
Beim Poetry-Slam treten Poetinnen und Poeten einzeln oder im Team mit selbst verfassten Texten gegeneinander an. Es knüpft damit an die hohe Kunst der antiken und mittelalterlichen Tradition der Dichter- und Rednerwettstreite an. Doch sind die Texte unserer Zeit zwar aus der selben Leidenschaft erwachsen, so haben Sie doch andere Themen, andere Formen, und nicht zuletzt, andere Hände geschrieben. Wieviel Hölderlin steckt in den Autoren unserer Zeit? Und wie viel heutiger Zeitgeist steckt in Goethes Elegien?

Beim dead- and- alive Slam treten Poetryslammer mit selbstgeschriebenen Texten gegen tote Autoren, verkörpert von Sprecher*Innen der Akademie für gesprochenes Wort an. Wer ist näher am Puls der Zeit? Welche Texte begeistern das Publikum? An diesem Abend zwischen Renaissance und Moderne wollen wir mit dem Publikum herausfinden, ob die alten Meister noch immer unschlagbar sind- oder längst schon überholt.

Bei unserem ersten Dead – and- alive Slam freuen wir uns zu unserm Ensemble noch Natalie Friedrich und Nik Salsflausen begrüßen zu dürfen.



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