Donnerstag , 15. November 2018 | 18h00, Stadtpalais - Museum für Stuttgart

Max Bense und die Stuttgarter Schule
Vortragsreihe der MAHLE-Stiftung

Maren Ulrich, Marc Vereeck, Benjamin Stedler, Jule Hölzgen

Mit einer Vortragsreihe unter dem Titel »Wie wir wurden, wer wir sind – auf den Spuren von Dichtern und Denkern in Baden-Württemberg« geht die MAHLE-STIFTUNG der Frage nach, wie der materielle und zivilisatorische Wohlstand mit seiner geistesgeschichtlichen Tradition zusammenhängt und mit welchen Werten das Gemeinwesen, die Kultur und die Ökonomie im Land eng verbunden sind.

Am 15. November spricht der Literaturwissenschaftler, Schriftsteller, Theaterautor und Regisseur Toni Bernhart über »Max Bense und die Stuttgarter Schule«. Der Stuttgarter Philosoph Max Bense hat Generationen von Studentinnen und Studenten geprägt und inspiriert. Man spricht daher von der Stuttgarter Schule und meint damit das Ensemble aus informellen Arbeitsgruppen, die sich um Max Bense formierten. Eine der innovativsten Gruppen um den Philosophen bildeten die Informatiker Rul Gunzenhäuser und Theo Lutz sowie der Germanist Helmut Kreuzer. Ihre literarischen und textwissenschaftlichen Experimente werden Thema des Vortrags sein.

Vortrag: PD Dr. Toni Bernhart, Leiter des Forschungsprojekts »Quantitative Literaturwissenschaft« an der Universität Stuttgart
Künstlerische Gestaltung: Jule Hölzgen, Benjamin Stedler und Maren Ulrich (Mitglieder des Sprecherensembles)
Regie: Marc Vereeck


Eine Vortragsreihe der MAHLE-STIFTUNG in Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Stuttgart

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